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Goethe Institut

Veranstaltungen - Goethe-Institut Australien


Veranstaltungen
  • Fortbildung: 19.10.2017 , Deutsch mit Felix und Franzi
    Deutsch mit Felix und Franzi Musiker, Künstler und Deutschlehrer Tobias Stürmer kommt nach Australien und bietet Workshops für Primarlehrende. Als Trainer für das Goethe-Institut London betreute er bereits viele Up-Skilling Kurse und leitete Workshops zu unterschiedlichen Themen. In London komponierte er in enger Zusammenarbeit mit Roma Schultz viele der Lieder aus "Deutsch mit Felix und Franzi". In seinen Fortbildungen liegt sein Schwerpunkt darin, Deutschlehrende interaktiv und kreativ einzubinden und somit ihr Selbstvertrauen zu stärken.  

    Tobias wird in dieser Fortbildung Deutschlehrende in die Unterrichtsmaterialien "Deutsch mit Felix und Franzi" einführen.

    Ein Einführungsvideo als ersten Einstieg in die Materialien finden Sie hier: https://www.goethe.de/ins/gb/de/spr/unt/kum/dfk/dff.html.
     
    Plätze sind begrenzt.
     

  • Ausstellung: 14.10. - 04.02.2018, Gerhard Richter: The Life of Images
    Seascape (377) / Germany b.1932 / Froehlich Collection, Stuttgart / © Gerhard Richter 2016Gerhard Richter: The Life of Images ist die erste große Ausstellung des deutschen Künstlers in Australien. Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen aus Europa, Nordamerika, Asien und Australien sowie dem eigenen Bestand des Künstlers werden präsentiert.

    Die einzigartige Ausstellung zeigt Richters endlose Fähigkeit, Formen zu verändern, und ist ein Testament seiner technischen Virtuosität, rigorosen Arbeitspraktiken und seinem besonderen Einfluss auf die zeitgenössische Kunst. Sie beinhaltet über 90 Kunstwerke und wird exklusiv in Brisbanes QAGOMA zu sehen sein. Begleitet wird sie von einem vielfältigen öffentlichen Programm, zu dem ein Symposium, Gespräche, Vorträge und Aufführungen zählen.

    Einige der interessanten Daten sind folgende:

    14.-15. Oktober 2017 in Brisbane:
    Eröffnung der Ausstellung im QAGOMA und Symposium mit folgenden Teilnehmern:

    Dietmar Elger, Kunsthistoriker, Kurator und Direktor vom Gerhard Richter Archive, Dresden, Deutschland
    Stefan Gronert, Kurator für Fotografie und Medien, Sprengel Museum, Hannover, Deutschland
    Rosemary Hawker, Ausstellungskuratorin und Senior Lecturer für Fine Art, Griffith University, Brisbane, Australien
    Andrew McNamara, Kunsthistoriker und Professor für Visuelle Künste an der Queensland University of Technology, Brisbane, Australien
    Luke Smythe, Kunsthistoriker aus Auckland und Teaching Fellow an der Otago University, Dunedin, Neuseeland

    17. Oktober 2017 in Melbourne:
    18 Uhr öffentlicher Vortrag "The European Eye: the Düsseldorf School of Photography and Beyond" von Stefan Gronert
    im Heide MOMA, 7 Templestowe Rd, Bulleen VIC 3105

    19. Oktober 2017 in Sydney:
    18 Uhr öffentlicher Vortrag zu Gerhard Richter von Stefan Gronert
    in der Dominik Mersch Gallery, 1/75 McLachlan Ave, Rushcutters Bay, NSW 2011

    Außerdem wird die Ausstellung von einem regelmäßigen Filmprogramm begleitet.
     

  • Filmvorführungen: 14.10. - 04.02.2018, Gerhard Richter: Film-Programm
    Gerhard Richter Film-Programm Im Zusammenhang mit der Ausstellung Gerhard Richter: The Life of Images zeigt QAGOMA zwei Dokumentationen: Gerhard Richter ? Painting und Gerhard Richter: Four Decades. Die Filme werden während des Ausstellungszeitraums regelmäßigt vorgeführt. Sie geben tiefere Eindrücke in den kreativen Prozess des Künstlers.

    Gerhard Richter ? Painting
    Gerhard Richter ? Painting ermöglicht einen seltenen Blick auf die Arbeit von einem der weltweit wichtigsten zeitgenössischen Künstler. Die Aufnahmen aus dem Jahr 2009 zeigen Richter bei der Entwicklung von verschiedenen großen abstrakten Malereien in seinem Atelier. Credits: 2001 | 97 Min | Deutschland | Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln | Regie/Drehbuch: Corinna Belz | Produzent: Thomas Kufus | Rechte: Goethe-Institut.

    Gerhard Richter: Four Decades 
    Gerhard Richter: Four Decades aus dem Jahr 2002 dokumentiert das Gespräch des Künstlers mit dem MoMA-Kurator, Robert Storr, am Vorabend seiner ersten großen US Retroperspektive mit 188 Werken in dem Museum. Credits: 2002 | 58 Min | USA | Sprache: Englisch | Regie/Drehbuch: Michael Blackwood | Rechte: Michael Blackwood Productions.

    Weitere Informationen zu den Terminen und Vorführzeiten befinden sich auf der QAGOMA website.


  • Workshop: 24.11.2017 , Wissenschaft auf Deutsch
    Wissenschaftsworkshop in Deutsch Das Goethe-Institut Australien bietet Wissenschaftsworkshops auf Deutsch für Sekundarschülerinnen und -schüler (Klassen 7-10) an.

    Zusammen mit Forscher/innen und Wissenschaftlern führen die Jugendlichen Experimente durch und lernen dabei Deutsch. Sie erkunden aktuelle Forschungsprojekte und richten den Blick auf das Thema ?Studieren in Deutschland?.

    Jetzt anmelden!
    Weitere Informationen finden Sie hier.

    CLIL Flyer© Goethe-Institut




       

  • Künstlergespräch: 26.08.2017 , Dirk Kurbjuweit beim Canberra Writers Festival
    Portrait Dirk Kurbjuweit Dirk Kurbjuweit ist stellvertretender Chefredakteur des Spiegel. Für seine Arbeit erhielt Kurbjuweit unzählige Preise, unter anderem den Egon Erwin Kisch Preis für Journalismus. Aber nicht nur das: Dirk Kurbjuweit schreibt Romane, Sach- und Drehbücher. Viele wurden bereits für Film, Fernsehen und Radio adaptiert. Wir freuen uns, Dirk Kurbjuweit im Rahmen des Canberra Writers Festival in Australien begrüßen zu dürfen. Mit im Gepäck hat den Psychothriller Angst (2013), das erste seiner Werke, das jüngst ins Englische übersetzt wurde.

    Über "Angst": Randolph Tiefenthaler lebt ein gutbürgerliches, beinahe spießiges Leben in Berlin-Lichtenfelde, samt Frau und Kindern. Alles scheint perfekt, doch dann wird der schräge, verwahrloste Nachbar Herr Tiberius zum aufdringlichen Stalker und belästigt Randolph und seine Familie. Polizei und Behörden schauen tatenlos zu, die Ohnmacht wird unerträglich, und schon bald scheint Selbstjustiz der einzige Ausweg zu sein.
    Mit beklemmender Spannung schildert Kurbjuweit, wie rasch das Vertrauen in den Rechtsstaat ins Wanken geraten kann. Angst zeigt auf eindringliche Art und Weise, wie weit ein Mensch zu gehen bereit ist, um seine Familie zu beschützen.

    Bitte buchen Sie Ihre Tickets direkt beim Canberra Writers Festival.

  • Künstlergespräch: 09.09.2017 , Maziar Moradi im Gespräch
    Maziar Moradi Without Title Maziar Moradi ist mit Unterstützung des Goethe-Instituts Teil des Artists in Residence Programms der diesjährigen Ballarat International Foto Biennale. Maziar zeigt dort seine Ausstellung "Ich werde Deutsch (I Become German)" und wird in einem öffentlichen Künstlergespräch über seine Arbeit sprechen und für Fragen zur Verfügung stehen.
    Da die Plätze für diese Veranstaltung begrenzt sind, registrieren Sie Ihre Teilnahme bitte direkt bei der Ballarat Biennale.

    Maziar Moradis Werke dokumentieren auf ausdrucksstarke Weise das Thema Flucht und Migration, sind zugleich sehr persönlich und hochpolitisch: die individuelle Sicht auf berührende Einzelschicksale geht Hand in Hand mit einem großen Gesamtbild von Migration und Wandel. Die Fotos beleuchten unterschiedlichen Lebenswege  von Migrantinnen und Migranten. Die Betroffenen stellen Schlüsselszenen ihrer persönlichen Entwicklung nach und werden dadurch zu Darstellern ihrer eigenen Geschichte. 

    Maziar Moradi studierte an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg (HAW). Für seine fotografischen Arbeiten wurde Moradi mehrfach ausgezeichnet, unter anderem den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Auch außerhalb Deutschlands ist Moradi inzwischen ein Begriff. Seine Bilder waren zum Beispiel in Arles, Amsterdam und Washington zu sehen.

  • Ausstellung: 19.08. - 17.09.2017, ?Ich werde Deutsch (I Become German)"
    Maziar Moradi Without Title Der iranisch-stämmige Fotograf Maziar Moradi studierte an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg (HAW). Für seine fotografischen Arbeiten wurde Moradi mehrfach ausgezeichnet, unter anderem den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Auch außerhalb Deutschlands ist Moradi inzwischen ein Begriff. Seine Bilder waren zum Beispiel in Arles, Amsterdam und Washington zu sehen.

    Mit Unterstützung des Goethe-Instituts wird Moradi Teil des Artists in Residence Programms der diesjährigen Ballarat International Foto Biennale sein.

    Dort wird er seine Ausstellung ?Ich werde Deutsch? zeigen. Moradis Werke dokumentieren auf ausdrucksstarke Weise das Thema Flucht und Migration. Seine Arbeiten sind zugleich sehr persönlich und hochpolitisch: die individuelle Sicht auf berührende Einzelschicksale geht Hand in Hand mit einem großen Gesamtbild von Migration und Wandel.

    In seinen Fotos beleuchtet Moradi die unterschiedlichen Lebenswege  von Migrantinnen und Migranten. Die Betroffenen stellen Schlüsselszenen ihrer persönlichen Entwicklung nach und werden dadurch zu Darstellern ihrer eigenen Geschichte. 

    Samstag, 09.09.2017, 14:00-16:00 Uhr
    Öffentliches Künstlergespräch mit Maziar Moradi in der Post Office Gallery Ballarat

     

  • Ausstellung und Performancereihe: 07.06. - 30.06.2017, Jasmine Guffond & Jessica Ekomane: "Untold Stories"
    Ausstellungsansicht Untold Stories In drei ortsspezifischen Klanginstallationen beschäftigen sich Jessica Ekoname und Jasmine Guffond mit unsichtbaren und unhörbaren Phänomenen, und werfen einen Blick in die Infrastrukturen, die unserer alltäglichen Wahrnehmung verborgen bleiben.

    Als Menschen sind wir den Einschränkungen unseres Wahrnehmungsapparates ausgesetzt, um das unserer Umwelt zugrundeliegende System zu erfassen.

    In Kollaboration mit Silje Nes untersucht ?Untold Stories? diese Grenzen und jene Informationen, die uns in der Regel unzugänglich sind. Den Akt der Wahrnehmung erkundend, setzen sich ihre Arbeiten mit den Phänomenen auseinander, die außerhalb des menschlichen sensorischen Bereichs liegen, wie globale drahtlose Netzwerke oder die Kinetik und Vibration von akustischen Klängen.

     Untold Stories ? Jessica Ekomane, Jasmine Guffond, Silje Nes from Noko Ana on Vimeo.

    Jasmine Guffond, Klangkünstlerin und Komponistin, lebt und arbeitet in Berlin. Ihre Musik schöpft Inspiration aus Einflüssen experimenteller elektronischen Musik, Techno und Avant-Garde, und arbeitet mit abstrakten Klängen sowie traditionellen Musikformen.

    Jessica Ekomane hat 2015 ihren Master der Sound Studies an der Universität der Künste zu Berlin (UDK) absolviert. Seither schafft sie durch ihre Arbeiten Räume der Transformation und sucht den kathartischen Effekt zwischen Lärm und Melodie.


    Öffnungszeiten der Firstdraft Gallery:

    Mittwoch - Sonntag
    12:00-18:00 Uhr

    Vernissage mit Konzert:
    07. Juni, 18.00 - 20.00 Uhr


    Veranstaltungsreihe: Jasmine Guffond, Jessica Ekomane, Silje Nes in Australien



  • Schülerveranstaltung: 14.06. - 16.06.2017, Deutsche Zoo-Tage QLD
    Zootage Was ist ein Ring-tailed Possum auf Deutsch? Oder ein Short Beaked Echidna? Oder gar ein Blue Tongue Lizard? Wo lebt der Python? Wer frisst Gottesanbeterinnen am liebsten und wie bekommt ein Krokodil seine Jungen? Wenn das interessant für Ihre SchülerInnen klingt und Sie Deutsch einmal auf anderem Wege lehren möchten, dann sind die Zootage vom Goethe-Institut Australien genau das Richtige für Sie und Ihre Deutschklassen.

    Die deutschen Zoo-Tage wurden speziell für Deutschklassen der Jahrgangsstufen 7 und 8 entwickelt. Auf diese Weise lernen die SchülerInnen in der Zielsprache Deutsch Neues über viele verschiedene Tiere, die es im Zoo gibt.

    Wir freuen uns auf rege Teilnahme.



  • Konferenz: 20.05. - 21.05.2016, Goethe-Institut/ SAGTA Deutschlehrerkonferenz in Südaustralien
    Whiteboard mit Logos Die Goethe-Institut/ SAGTA Konferenz bietet Deutschlehrern in Südaustralien zahlreiche Informationen und Ideen für den Deutschunterricht. Dieses Fortbildungsangebot sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Das Goethe-Institut Australien wird ebenfalls vertreten sein und seine neusten Materialien und Angebote vorstellen. Das Konferenzprogramm und Zugang zur Online-Anmeldung finden Sie auf der SAGTA Webseite.